Kurz gesagt: Ein Toner für aufgehellte Längen braucht seinen eigenen Aktivator, in den unten besprochenen Systemen 1,5 bis 4 %. Permanente Haarfarbe hebt die Naturbasis mit 6 % um etwa 1–2 Stufen, mit 9 % um 2–3. High-Lift-Farben geben mit 12 % bis zu 4–5 Stufen. Beim Blondierpulver bestimmt der Prozentsatz nicht die Zahl der Stufen, und auf der Kopfhaut erlauben die besprochenen Blondierungen höchstens 6 %.
Für das Tönen, das Aufhellen mit permanenter Farbe, High-Lift-Farben und Blondierpulver wird der Entwickler nach unterschiedlichen Regeln gewählt. Dieselbe Peroxidkonzentration kann je nach Produkt, Ausgangsfarbe und Zustand des Haares ein ganz anderes Ergebnis geben.
Der Prozentsatz des Entwicklers ist nicht die Zahl der Aufhellstufen (Tonstufen). Für Blondierpulver gibt es kein allgemeines Schema „3 % = 1 Stufe, 6 % = 2“. Für Haarfarben gibt es Richtwerte, aber sie gelten für eine bestimmte Linie und eine Naturbasis.
Was Prozent und vol auf dem Entwickler bedeuten
Entwickler, auch Oxidant genannt, enthält stabilisiertes Wasserstoffperoxid. Bei der Oxidationsfärbung hilft er, die Farbmoleküle zu bilden, in einer Aufhellmischung baut er das Pigment ab. Auch die alkalischen Bestandteile der Farbe oder der Blondierung beeinflussen, wie das System wirkt. [1]
Der Prozentsatz zeigt die Peroxidkonzentration in der Flasche. Vol zeigt die Volumenstärke: wie viele Volumen Sauerstoff 1 Volumen der Lösung beim Zerfall des Peroxids theoretisch freisetzen kann. So wird die Konzentration angegeben, nicht der Grad der Aufhellung. [2]
| Entwickler | Übliche Angabe |
|---|---|
| 1,5 % | 5 vol |
| 1,9 % | 6 vol |
| 2 % | 7 vol |
| 3 % | 10 vol |
| 4 % | 13 vol |
| 6 % | 20 vol |
| 9 % | 30 vol |
| 12 % | 40 vol |
Die vol-Werte sind gerundet. Es gibt auch andere Konzentrationen. Der Prozentsatz auf der Flasche gilt für den Entwickler selbst: Nach dem Mischen mit Farbe oder Blondierpulver ändern sich Zusammensetzung und Konzentration der Arbeitsmischung. [3, 7, 8]
Um wie viele Tonstufen Entwickler mit Haarfarbe aufhellt
Eine normale permanente Farbe kann das natürliche Melanin aufhellen und zugleich eine neue Nuance bilden. Was sie kann, hängt von der Alkalität der Formel, der gewählten Serie, dem Entwickler und der Basis ab. Deshalb lässt sich die Regel „6 % hellt immer um 2 Stufen auf“ nicht auf jede Marke anwenden. [1, 12]
Richtwerte aus den Herstelleranleitungen
Die Tabelle zeigt veröffentlichte Werte für verschiedene Systeme. Sie zeigt, warum sich die Anleitung einer Marke nicht auf eine andere übertragen lässt. [3, 4]
| Entwickler | Wella Koleston Perfect, normale Serien [3] | L’Oréal Professionnel Majirel [4] |
|---|---|---|
| 6 % / 20 vol | Etwa 1 Stufe | Bis zu 2 Stufen |
| 9 % / 30 vol | Etwa 2 Stufen | Bis zu 3 Stufen |
| 12 % / 40 vol | Etwa 3 Stufen; Special Blonde gesondert | In der genannten Quelle sind 12 % für High-Lift beschrieben; siehe nächster Abschnitt |
Die Zahlen beschreiben, was das Produkt unter passenden Bedingungen kann. Ausgangstiefe, Haarstärke, Porosität, Farbgeschichte und die gewählte Nuance verändern das Ergebnis. [12]
Das vollständige Schema einer Serie steht in einem Arbeitsheft für Coloristinnen und Coloristen: der Entwickler mit der permanenten Cremefarbe derselben Serie, die Aufhellung am Ansatz und in den Längen, die Aufhellzeit und die gesamte Einwirkzeit. [18]
| Entwickler | Aufgabe | Aufhellung, Min. | Einwirkzeit, Min. |
|---|---|---|---|
| 1,5 % | Tönen, Ton-in-Ton, Abdunkeln um 1 Stufe und mehr | 5 | 20–25 |
| 3 % | Am Ansatz 1 Stufe heller, in den Längen Ton-in-Ton | 10 | 35 |
| 6 % | Am Ansatz 2 Stufen heller, in den Längen 1 | 20 | 35 |
| 6 % | Graue Haare | — | 45 |
| 9 % | Am Ansatz 3 Stufen heller, in den Längen 2 | 30 | 45 |
| 9 % | Graue Haare | — | 45 |
| 12 % | 3–4 Stufen heller | 40 | 50 |
Die Einwirkzeit schwankt um bis zu 10 Minuten, je nach Struktur und Porosität des Haares. Danach wird das Ergebnis geprüft: Bei hohem Grauanteil und schwer färbbarem Haar bleibt die Farbe bei Bedarf weitere 5–15 Minuten auf dem Haar. [18]
Was niedrige Prozentsätze mit permanenter Farbe bewirken
Entwickler mit niedrigem Prozentsatz wird mit permanenter Farbe für die Aufgaben verwendet, die ihre Anleitung erlaubt: Ton-in-Ton-Färben, Abdunkeln oder bestimmte Tönungstechniken. Eine alkalische permanente Farbe hellt dabei nicht automatisch gar nicht auf: Die Naturbasis kann sich leicht verschieben. Das Lehrbuch von BCcampus nennt zum Beispiel für 3 % mit normaler Oxidationsfarbe einen allgemeinen Richtwert von 0–1 Stufe. [1, 16]
Was mit bereits gefärbten Längen passiert
Normale permanente Farbe ist nicht dafür gemacht, bereits eingebrachtes künstliches Pigment berechenbar aufzuhellen. Ist gefärbtes Haar dunkler als das Ziel, bestimmt man zuerst die Art der Farbe und wählt eine passende Korrektur: einen speziellen Farbentferner oder eine Blondierung, wenn der Zustand des Haares es zulässt. Ein höherer Prozentsatz allein löst das nicht. [14]
Ein Beispiel. Um eine Naturbasis um 2 Stufen anzuheben, erlaubt die Majirel-Anleitung 6 %, Koleston Perfect nennt 9 %. Das sind Richtwerte für bestimmte Systeme, die die Coloristin oder der Colorist mit der Haardiagnose und einem Strähnentest prüft. [3, 4]
Farben, die um 4 Stufen und mehr aufhellen
High-Lift-Farben sind eine eigene Kategorie permanenter Farben mit stärkerer Aufhellkraft. Sie heben die Naturbasis an und geben zugleich die Nuance. Für einzelne Linien geben die Hersteller bis zu 4–5 Aufhellstufen an. [5, 16, 17]
| System | Entwickler | Angegebene Aufhellung |
|---|---|---|
| Wella Koleston Perfect Special Blonde [17] | 9 % / 30 vol | Bis zu 3 Stufen |
| Wella Koleston Perfect Special Blonde [3, 17] | 12 % / 40 vol | Bis zu 4–5 Stufen |
| L’Oréal Majirel High-Lift [5] | 9 % / 30 vol | Bis zu 3 Stufen |
| L’Oréal Majirel High-Lift [5] | 12 % / 40 vol | Bis zu 4,5 Stufen |
In den genannten Anleitungen werden beide Systeme mit dem dafür vorgesehenen Entwickler gemischt. Mischverhältnis, Einwirkzeit und Anwendungsbedingungen prüfst du immer an der aktuellen Packung deines Produkts. [5, 17]
Auf welcher Basis High-Lift-Farben wirken
Sie sind vor allem für natürliches, nie gefärbtes Haar gedacht, auch für natürlichen Nachwuchs. Welche Ausgangsbasis erlaubt ist, hängt von der Marke ab. Schwarzkopf empfiehlt zum Beispiel BLONDME Blonde Lifting für eine Naturbasis ab 6 und heller und schließt gefärbtes Haar ausdrücklich aus. [6]
Das Arbeitsheft für Coloristinnen und Coloristen gibt die High-Lift-Farbe seiner Serie vollständig an: Sie wird mit Entwickler 1:2 gemischt (bei anderen Marken auch 1:3), nur mit 9 % oder 12 %, denn eine solche Farbe hat einen sehr hohen pH-Wert; sie hellt eine Naturbasis ab Stufe 6 um 4–5 Stufen auf. High-Lift-Nuancen werden untereinander gemischt, aber nie mit der Hauptpalette: Ihr pH-Wert ist verschieden. Bei mehr als 40 % Grau wird sie nicht verwendet; die Einwirkzeit beträgt meist 50 Minuten. [18]
Die Angabe „bis zu 5 Stufen“ heißt nicht, dass jede dunkle Basis zu einem sauberen hellen Blond wird. Beim Aufhellen zeigt sich ein warmer Untergrund, und die gewählte Nuance muss ihn berücksichtigen. Braucht es mehr Aufhellung, als die Farbe geben kann, erwägt die Coloristin oder der Colorist eine Blondierung mit anschließendem Tönen. [12, 16]
Eine High-Lift-Farbe wählt man nicht als gewöhnlichen sanften Toner für bereits blondierte Längen: Ihre hohe Alkalität und ihr Zweck verlangen einen anderen Umgang, wenn das Haar in gutem Zustand bleiben soll. [10, 16]
12 % und die Kopfhaut. Bei einer High-Lift-Farbe können 12 % für das Färben des natürlichen Nachwuchses vorgesehen sein. Ob das erlaubt ist, entscheidet die Anleitung der jeweiligen Farbe. Das Arbeitsheft für Coloristinnen und Coloristen bezeichnet den Kontakt von 12 % mit der Kopfhaut als unerwünscht. Die Grenzen eines Blondierpulvers lassen sich nicht automatisch auf eine High-Lift-Farbe übertragen. [3, 6, 7, 18]
Wie viel Prozent Entwickler bei Blondierung
Blondierpulver ist ein anderes System: In ihm wirken Peroxid und alkalische Bestandteile. Es hellt natürliches Pigment auf und kann künstliche Farbe entfernen, doch das Ergebnis einer solchen Korrektur hängt von der Art der Farbe ab. [7, 8, 14]
Beim Blondierpulver beeinflusst der Prozentsatz Verlauf und Tempo der Reaktion stark, setzt aber keine feste Grenze in Stufen. Es zählen das Produkt selbst, das Mischverhältnis, die Technik, wie gut die Strähne mit der Mischung gesättigt ist, die Basis und die erlaubte Zeit. Deshalb lassen sich auch mit einem niedrigen Prozentsatz mehrere Stufen erreichen, wenn das System das vorsieht. [13]
| Prozent | So liest man es beim Blondierpulver |
|---|---|
| 1,5–2 % | Ein niedriger Prozentsatz kann an der Aufhellung mitwirken. Belegte Beispiele: BlondorPlex 9 mit 1,9 % und BLONDME Premium Lightener 9+ mit 2 %. Ob genau 1,5 % erlaubt sind, wird gesondert geprüft. [7, 8] |
| 3 % | Hellt in einem passenden System auf; das ist keine Grenze von „1 Stufe“. IGORA VARIO BLOND Plus erlaubt zum Beispiel den eigenen Entwickler mit 3 %. [15] |
| 6 % | Eine Arbeitskonzentration für eine Reihe von Techniken. Für BlondorPlex 9 und BLONDME Premium Lightener 9+ ist das der höchste erlaubte Prozentsatz bei Kontakt mit der Kopfhaut. [7, 8] |
| 9 % | Nur dort, wo die Anleitung es erlaubt. Für beide Blondierungen sind 9 % ohne Kontakt mit der Kopfhaut erlaubt. [7, 8] |
| 12 % | Nicht jedes Blondierpulver sieht das vor. BlondorPlex 9 erlaubt 12 % ohne Kontakt mit der Kopfhaut; im veröffentlichten Schema von BLONDME Premium Lightener 9+ stehen 2, 6 und 9 %. [7, 8] |
„Bis zu 9 Stufen“ auf einer Blondierung beschreibt, was das Produkt kann, und verspricht kein Ergebnis auf jeder Basis und bei jedem Prozentsatz. Es heißt auch nicht, dass unbedingt ein Entwickler mit 9 % nötig ist. [7, 8, 13]
Ein niedriger Prozentsatz erlaubt keine längere Einwirkzeit als in der Anleitung. Geschwächtes Haar, Reizungen oder eine ungewöhnliche Erwärmung der Mischung bedeuten, dass die Behandlung abgebrochen wird. [7, 8]
Welcher Entwickler für welche Aufgabe
Welcher Entwickler zum Tönen?
Tönen verändert die Nuance, neutralisiert einen unerwünschten Untergrund oder macht die Farbe tiefer. Für aufgehellte Längen wählt man meist ein dafür gedachtes Produkt mit niedriger Alkalität und seinem eigenen Aktivator. Das können 1,5 %, 1,9 %, 2 % oder andere Konzentrationen sein: Einen allgemein vorgeschriebenen Prozentsatz gibt es nicht. [10]
Wella Color Touch arbeitet zum Beispiel je nach Aufgabe mit der eigenen Emulsion mit 1,9 % oder 4 %. Schon deshalb ist die Aussage „Tönen geht nur mit 1,5 %“ falsch. Auf Naturhaar kann ein alkalisches Tönungssystem die Basis leicht verändern; für einen Service ohne Aufhellung wählt man ein Produkt, das genau dafür gemacht ist. [1, 9, 10]
Die Nuance des Toners wird auf die tatsächlich erreichte Tiefe und den Aufhelluntergrund abgestimmt. Violett korrigiert einen gelben Untergrund, Blau einen orangen, ein gemischter Untergrund braucht eine passende Kombination. Normales Tönen macht aus einer zu wenig aufgehellten dunklen Basis kein helles Blond. [10, 12]
Welcher Entwickler für graue Haare?
Der Grauanteil, wie widerstandsfähig das Grau ist, die gewünschte Deckkraft und die gewählte Serie zählen mehr als eine Zahl auf der Flasche. Für volle Abdeckung mit permanenten Farben werden oft 6 % und Nuancen der Natur- oder einer speziellen Abdeckserie verwendet. So sind zum Beispiel die Empfehlungen von Koleston Perfect aufgebaut. Im Schema aus dem Arbeitsheft für Coloristinnen und Coloristen wirkt die Farbe bei Grau mit 6 % und 9 % 45 Minuten ein. [3, 18]
9 % sind kein allgemeiner Entwickler „für graue Haare“. Man wählt ihn, wenn die konkrete Aufgabe und die Anleitung es verlangen. Für sanftes Kaschieren gibt es andere Systeme: Color Touch Plus wird mit einer speziellen Emulsion mit 4 % verwendet und deckt laut Hersteller bis zu 70 % Grau ab. [9]
Warum Ansatz und Längen unterschiedlich reagieren
Die Wärme der Kopfhaut kann die Reaktion am Ansatz tatsächlich beschleunigen. Die Längen müssen aber nicht genau 1 Stufe weniger aufhellen: Auch ihr Zustand und ihre Farbgeschichte beeinflussen den Prozess. Poröse Spitzen reagieren manchmal schneller und brauchen eine sanftere Mischung. [11, 13]
„Diese Zone wird beim Färben auch ‚heiße Zone‘ genannt, weil die Wärme der Kopfhaut das Haar schneller reagieren lässt.“
— BCcampus
Für Ansatz und Längen ändert die Coloristin oder der Colorist bei Bedarf Formel, Reihenfolge des Auftragens und Zeit. Das Schema „am Ansatz +2, in den Längen +1“ aus dem Arbeitsheft oben ist ein Richtwert seiner eigenen Serie, keine Regel für alle Fälle. [11, 13, 18]
Kann man Entwickler verschiedener Stärken mischen?
Ja: Einen Zwischenwert erhält man, indem man zwei Entwickler miteinander mischt. Einen starken Entwickler mit Wasser oder Shampoo zu verdünnen, ist nicht erlaubt. [18]
| Gesucht | Mischen |
|---|---|
| 6 % | 3 % und 9 % zu gleichen Teilen (1:1) |
| 6 % | 2 Teile 3 % und 1 Teil 12 % (2:1) |
| 9 % | 6 % und 12 % zu gleichen Teilen (1:1) |
| 9 % | 1 Teil 3 % und 2 Teile 12 % (1:2) |
Die Gramm berechnet man so: (gesuchte % − kleinere %) × Menge der Mischung ÷ (größere % − kleinere %) = Gramm des höheren Prozentsatzes, der Rest ist der niedrigere. Für 60 g Mischung aus 12 % und 3 %:
- 9 %: (9 − 3) × 60 ÷ (12 − 3) = 40 g 12 % und 20 g 3 %;
- 6 %: (6 − 3) × 60 ÷ 9 = 20 g 12 % und 40 g 3 %;
- 4,5 %: (4,5 − 3) × 60 ÷ 9 = 10 g 12 % und 50 g 3 %.
Probe: 40 g × 12 % + 20 g × 3 % = 5,4 g Peroxid in 60 g Mischung, also 9 %. Die Paare aus der Tabelle ergeben dieselben Anteile: 1 Teil 3 % auf 2 Teile 12 % = 9 %.
Quellen
Die Zahlenangaben gelten für die genannten Produkte. Ein Hersteller kann Formel und Anleitung für verschiedene Märkte ändern; in der Praxis gilt die aktuelle Anleitung auf deiner Packung. Die Nummern im Text entsprechen den Quellen unten. Links geprüft am 14. Oktober 2026.
- BCcampus: Wie Haarfarbe wirkt — § 1.3. Alkalität, Peroxid und Farbbildung.
- Definition der Volumenstärke vol — EP4337162A1, Developer Compositions. Definition der Einheit vol.
- Wella: Koleston Perfect — Usage Guidelines. Normale Serien, High-Lift-Farben und Grauabdeckung.
- L’Oréal: Cream Developer — Aufhellrichtwerte für Majirel mit 6 % und 9 %.
- L’Oréal: Majirel High-Lift — Majirel-Farbkarte, PDF-Seite 8. Bis zu 3 / 4,5 Stufen.
- Schwarzkopf: BLONDME Blonde Lifting — FAQ: Naturbasis 6 und heller; gefärbte Basis ausgeschlossen.
- Wella: BlondorPlex 9 — Usage Instructions. Prozentsätze, Mischverhältnisse, Zeit und Grenzen.
- Schwarzkopf: BLONDME Premium 9+ — Polen, Produkt 3049393. 2 / 6 / 9 %, Technik und Zeit.
- Wella: Color Touch — Merkblatt. 1,9 % / 4 %; Color Touch Plus und Grau.
- BCcampus: Toner wählen — § 4.6. Basisstufe, Nuance und Porosität.
- Wella: Hot Roots — Wärme der Kopfhaut und Ansatzbereich.
- BCcampus: Produkt wählen — § 3.1. Ausgangsbasis, Porosität und Festigkeit.
- BCcampus: Aufhellprodukte — § 4.4. Reaktionstempo und Haarzonen.
- BCcampus: Farbkorrektur — § 7.3. Entfernen künstlicher Pigmente.
- Schwarzkopf: IGORA VARIO BLOND Plus — Polen, Produkt 3061971. Entwickler 3 / 6 / 9 %.
- BCcampus: permanente und High-Lift-Farben — § 4.2. Aufhellrichtwerte, High-Lift-Farben.
- Wella: High-Lift-Leitfaden — Special Blonde: Aufhellung bis zu 5 Stufen, Entwickler und Mischverhältnis (Archivkopie: Die Wella-Seite öffnet sich derzeit nicht).
- Arbeitsheft für Coloristinnen und Coloristen (gedruckt, ohne Link) — Entwickler einer Serie mit ihrer permanenten Cremefarbe und High-Lift-Farbe: Aufhellung, Einwirkzeit, Mischen von Entwicklern.
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